Nach Beendigung seiner acht Jahre dauernden Mitgliedschaft bei "Savatage" tat sich Zak Stevens mit dem befreundeten Jon Oliva, der damals die Keyboards bei "Savatage" bediente, zusammen. Sie schrieben an neuem Songmaterial, wobei Stevens die wesentliche Kompositionsarbeit leistete. So wurden einige Demos fertiggestellt und an mehrere Labels geschickt. ~ Metal Channel aufklappen »
Nachdem sie auf Gitarrist Matt LaPorte gestoßen waren und dieser noch weitere Musiker rekrutierte (Bassist Kevin Rothney, Schlagzeuger Christopher Kinder und Keyboarder John Zahner), stand die Band und man konnte sich im Herbst 2002 an die Aufnahmen zum Debüt-Album machen, zumal zwischenzeitlich ein Plattenvertrag zustandegekommen war. Heraus kam das in den Morrisound-Studios eingespielte "Watching In Silence", das ab April 2003 in den Läden stand. Das viel gelobte Werk, das den "Savatage"-Werken in nichts nachsteht, bietet erstklassigen Metal mit dramatisch-bombastischem Sound und ist stets melodiös und eingängig.
Im November des Jahres verließen alle Bandmitglieder Zak Stevens, da es wohl geschäftliche Differenzen gab. Dieser trommelte daraufhin eine neue Besetzung zusammen, die aus Evan Christopher, Andrew Lee (beide Gitarre), Mitch Stewart (Bass), Oliver Palotai (Keyboards) und Tom Drennan (Schlagzeug) bestand. Es schlossen sich die Arbeiten am nächsten Album, eine Tour durch Deutschland mit "Blaze" und "Perzonal War" und eine weitere durch Europa mit "Masterplan", "Pure Inc." und "Rob Rock" an. Im März 2005 kam dann "The Middle of Nowhere" heraus. Das 2006er-Folgewerk "Burden Of Truth", ein Konzeptalbum, ist von Büchern wie "The Da Vinci Code" und "Holy Blood, Holy Grail" inspiriert; zuvor erschien noch die darauf vorbereitende Single "Revelations".
Line-Up - Zak Stevens - vocals, Andrew Lee - guitar, vocals, Evan Christopher - guitar, vocals, Paul Michael Stewart - bass, vocals, Robert Thomas Drennan - drums, vocals